Monthly Archives: August 2012

Mobile Commerce ist längst ein Must-Have für Shopbetreiber

Die Internetnutzung mit mobilen Geräten steigt in Deutschland seit Jahren rasant, und bisher scheint kein Ende in Sicht. Zahlreiche Studien, wie zum Beispiel die Online Shopping Survey (OSS) 2012 der GfK, belegen den Trend zur mobilen Internetnutzung und zum mobilen Shoppen. Vor allem Smartphone und Tablet-PC sind dabei die Geräte der Wahl. Genutzt werden die mobilen Endgeräte nicht nur unterwegs, sondern durchaus auch zu Hause. Ein Trend, den eCommerce Webseiten nicht verpassen sollten. Rund ein Viertel der mobilen Produktsuchen führen zum Kauf und Warenkörbe beinhalten nicht selten Posten im Gesamtwert von mehreren hundert Euro.

Zahl der Mobile Commerce Konsumenten steigt

Laut der GfK Studie Online Shopping Survey (OSS) 2012 haben im letzten Jahr 2,9 Millionen Kunden per Handy Waren und Dienstleistungen über das Internet geordert. Im Vergleich zum Jahr 2010 hat sich diese Zahl der mobilen Shopper somit mehr als verdoppelt. Und bei insgesamt 41 Millionen Deutschen, die im Internet gekauft haben, nimmt der Mobile Commerce Anlauf auf die 10 Prozentmarke. Über das mobile Internet informieren sich sogar noch mehr. 5,1 Millionen Kunden haben vor dem Online- oder Offline-Kauf per Smartphone Informationen zu Produkten im Internet abgerufen. Nach Einschätzung der Studienherausgeber wird dieser Trend anhalten.

Rich Snippets im Überblick

Suche im WebDer Kampf um die Positionen in den Google SERPs ist nur die halbe Miete. Neben der Position sind gute Listeneinträge – auch Snippets genannt – gefragt, um den Suchmaschinennutzer zum Anklicken zu verführen. Bis vor Kurzem gab es dazu nur den Title, die URL und eine gelungene Meta-Description. Nun hat Google mit Rich Snippets nachgelegt und damit die Möglichkeit geschaffen, die eigenen Suchergebniseinträge interessanter darzustellen.

Selbst auf der ersten Position in den Suchergebnissen können Online-Shopbetreiber und Webmaster Chancen ganz leicht verschenken. Ursachen sind dann meist schlecht gewählte URLs, Title-Tags oder Meta-Descriptions. Doch das sind heute längst nicht mehr alle Möglichkeiten, um eine Website in den SERPs von der Konkurrenz abzuheben. Google hat vor einiger Zeit Rich Snippets eingeführt. Diese schaffen die Möglichkeit, die Listeneinträge informativer zu gestalten. Und da bisher gesamt betrachtet noch verhältnismäßig wenig Online Projekte Rich Snippets verwenden, ist es auch leicht damit aufzufallen und die Clicktrough-Rate zu erhöhen. Messbare Erfolge bestätigen dies: Einige Projekte konnten bereits mit Rich Snippets die Clicktrough-Rate um über 10 oder 20 Prozent steigern, ohne die Postion in den SERPs zu verbessern.

Magento: Neue Shop Version beseitigt Sicherheitslücke

Magento Update

Magento Update

In der Magento Shopsoftware wurde eine kritische Sicherheitslücke entdeckt, die es Hackern ermöglicht, an sensible Daten aus Passwort- und Konfigurationsdateien zu gelangen. Datensätze aus der Datenbanken können Eindringlinge über das Sicherheitsleck ebenfalls abfragen. Betroffen sind neben der Community Edition auch die Enterprise und Professional Edition von Magento. Das Risiko für Shopbetreiber ist als hoch einzustufen, weshalb dringend zu einem Update der Software auf die Version 1.7.0.2 geraten werden muss. Kommt aus administrativen Gründen kein Update in Frage, so kann die Sicherheitslücke vorerst auch durch ein Workaround geschlossen werden.

Der Linkaufbau nach Pinguin

Mit den letzten Updates hat Google die SERPs ordentlich umgekrempelt und die Regeln für das Linkbuilding in vielen Bereichen geändert. Einige Strategien, die noch vor einem Jahr gute Ergebnisse versprochen haben, haben heute nur noch geringe Wirkung oder können sogar für das Ranking schädlich sein. Vor allem bei bezahlten Links und Linkfarmen kann Googles neue Strategie für mehr Qualität in den Suchergebnissen zum Tragen kommen. Klassische hochwertige (Online-)PR ist hingegen weiter erfolgversprechend. Kurz gesagt, es gilt beim Linkbuliding: Qualität vor Quantität.

Günstige Preise oder kostenloser Versand in Onlineshops – Was kommt besser an?

Die mit einem Versand verbundenen Kosten lassen die Rechnungssumme in die Höhe steigen, was das zur Verfügung stehende Budget von Kunden strapaziert. Aus diesem Grund ist nicht überraschend, dass Statistiken immer deutlicher darauf hinweisen, dass sich Kunden einen kostenlosen Versand wünschen. So wirkt ein deutlich sichtbarer Preisnachlass nicht so attraktiv und kauffördernd wie der Verzicht von Onlineshop-Besitzern auf die Versandkosten. Die Höhe der Preisreduzierungen hat kaum eine Auswirkung auf Kunden. Es steht jedem Verkäufer frei, die Höhe einer Reduzierung des Preises festzulegen. Das Rabattgesetzt ermöglicht ein Anpreisen von Schnäppchen wie auch das Feilschen mit Kunden. Es muss jedoch bedacht werden, dass bei einer Senkung von Kaufpreisen eine Differenz zwischen dem Einkaufspreis und der erzielten Kaufsumme entsteht. Fällt diese Differenz zu groß aus, wirtschaftet man ins Minus.

Die neue Button Regelung für deutsche Onlineshops

Am 02.03. 2012 hat der Bundestag ein neues Gesetz beschlossen, dass die Nutzung von Buttons regelt. Eine Berücksichtigung der neuen gesetzlichen Regelung ist seit dem Juni 2012 ein Muss. Der vorgelegte Gesetzesentwurf ist überraschend mithilfe einer breiten Mehrheit bewilligt worden. Unter BT-Drucksache 17/8805 ist die überarbeitete und neu beschlossene Gesetzesfassung zu finden. Der von der Bundesregierung eingereichte Entwurf besitzt den Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr und zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes“. Das Ziel der gesetzlichen Veränderung ist es den Käufer effektiv und dauerhaft zu schützen. Nicht selten wurden sogenannte Buttons eingesetzt, um eine Ersparnis anzupreisen, was sich im Nachhinein als Kostenfalle offenbarte. Hauptsächlich versteckte Leistungen und Service kamen zum Einsatz, um die Reduzierung der Preise deutlich höher wieder hereinzuwirtschaften. Gerade im Internet wurde diese Form des Betrugs häufig eingesetzt, weswegen man sich gezwungen sah zu handeln, um den Verbraucher zu schützen. Der „überarbeitete“ Gesetzesentwurf beinhaltet auch eine einheitliche Regelung der europäischen Verbraucherrechtlinie 2011/83/EU.

Responsive Webdesign für Onlineshop – was ist das? Brauche ich es?

Der Zugriff von mobilen Geräten auf das Internet hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Qualität der Webseite auf den kleinen mobilen Geräten wie zum Beispiel einem Smartphone ist ausschlaggebend für die Dauer und Häufigkeit eines Webseitenbesuchs. Ein Kunde, der eine Webseite besucht und die gebotene Qualität zu wünschen übrig lässt ist nicht nur frustriert, sondern wird wahrscheinlich demnächst den Service der Konkurrenz nutzen oder das Produkt im anderem Shop mit mobiler Version nutzen. Ein Browser ist vor dem Laden der Webseite eine leere Seite, die es zu füllen gilt. Ein Webdesigner nutzt diese leere Seite, um einen ansprechenden, kreativ wirkenden Inhalt mit Mehrwert für den Besucher zu zaubern. Die Bildschirmauflösung bei einem Großteil der Geräte liegt bei 1024 x 768 Pixel, woran sich bei der Gestaltung einer Webseite mithilfe von Responsive Design orientiert werden sollte. 

Kauf auf Rechnung für Onlineshops

Kauf auf Rechnung in Onlineshops – beliebteste Bezahlmodalität

Kunden sind für den Erfolg eines Onlineshops notwendig, weswegen die angebotenen Zahlungsmodalitäten ausschlaggebend sind. Das Bezahlen von Einkäufen auf Rechnung innerhalb von vierzehn Tagen ist neben der Ratenzahlung die beliebteste Zahlungsweise bei Kunden. Trotz der Beliebtheit bei Kunden sind Onlineshop-Besitzer gut beraten, vor einem Anbieten dieser Bezahlvariante die Vor- und Nachteile gründlich abzuwägen. Der Kauf auf Rechnung ermöglicht einem Kunden das Erhalten und Testen der bestellten Ware für bis zu vierzehn Tage. Für den Shopbesitzer bedeutet dies eine Zeit des Wartens und der Unsicherheit. Kunden, die Ware bestellen und diese nicht bezahlen können oder wollen, nutzen das Bezahlen auf Rechnung bevorzugt. Drei Mahnungen und gegebenenfalls die Hilfe von einem Rechtsanwalt ist notwendig, um Nichtbezahler dazu zu bewegen offene Summen zu begleichen. Doch auch diese Maßnahmen sind keine Garantie dafür, dass die offenen Summen irgendwann auf dem angegeben Konto eingezahlt werden.

Linkaufbau international für Onlineshops

Warum Linkaufbau für Webseiten und Onlineshops wichtig ist

Der Bekanntheitsgrad einer Webseite ist gleichsetzend mit dem Bestehen im Konkurrenzkampf und dem Hervorstechen aus der Masse. Die Link-Popularität wurde zum ersten Mal in dem Jahr 1998 von der Suchmaschine Google eingesetzt, um die Bekanntheit von Webseiten einschätzen zu können. Darauf hin hat es sich fest etabliert, die in den Webseiten integrierten Links und die damit verbundenen Klicks regelmäßig zu überprüfen. Heutzutage nutzen (fast) alle bekannten Suchmaschinen dieser Vorgehensweise, um ein Ranking der Webseiten vorzunehmen. SEO ist bedeutsam für das Überleben von Webseiten und den Umsatz, der mit einer Internetseite erwirtschaftet werden kann. Doch Einsatz von Linkaufbau muss mit Vorsicht und Bedacht vorgenommen werden, um eine Abstufung durch die Suchmaschinen vorzubeugen. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Webseitenbesitzer für das Nutzen von Profi-Agenturleistungen. Dies ist jedoch auch keine Erfolgsgarantie.  Der Auftraggeber sollte sich mit dem Thema Linkaufbau intensiv auseinandersetzen um die Leistung der Agentur bewerten zu können.

Contentstrategie für Linkaufbau – Teil 1

Contentstrategie für SEO

Contentstrategie für SEO

Wenn Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung im Internet präsentieren wollen, stehen Sie gleich zu Beginn vor einem entscheidenden Problem. Die Konkurrenz kämpft genau wie Sie um ein gutes Ranking in den Suchmaschinen und um möglichst viele Besucher auf der Website. Dabei spielen neben dem äußeren Erscheinungsbild noch viele andere Faktoren eine wichtige Rolle dafür, ob der erste entscheidende „Klick“ auf Ihrer Website stattfindet oder nicht. Wussten Sie, dass rund 90 Prozent aller Internetnutzer das Medium Internet als die beste Möglichkeit sehen, um schnell an Nachrichten und Informationen zu kommen? Mehr als 80 Prozent aller Leser klicken ferner besonders häufig Webseiten an, die aktuelle Nachrichten beinhalten.