Kategorie:  Usability

Mit Lasttest kollabierende Webseiten vermeiden

Der Webshop steht, sieht gut aus und die Usability ist gut. Es scheint alles wunderbar – doch ist dies auch noch der Fall, wenn der Shop einen Ansturm erlebt? Diese Frage können viele Shopbetreiber nicht ehrlich oder eindeutig beantworten. Oft sogar dann, wenn sie es wollen. Die Shopinhaber wissen es schlicht nicht. Und das ist auch kein Wunder. Überlastungen zu erkennen ist schwierig, zumal ein Ansturm oft außerhalb der Geschäftzeiten erfolgt. Doch Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht: Serverüberlastungen werden vielfach mit hohen Absprungraten und Kaufabbrüchen bezahlt. Lasttests provozieren Überlastungen gezielt und ermöglichen Vorkehrungen zu treffen, damit der Kunde auch zu Stoßzeiten ohne Überlastungserscheinungen shoppen kann.

Webdesign per Browser für unterschiedliche Geräte testen

Responsive Webdesign ist nicht nur ein aktueller Modebegriff. Der Boom der mobilen Endgeräte ist längst die Realität, der sich Betreiber von Webseiten stellen müssen, wenn sie Besucher nicht verlieren und vergraulen wollen. Daher sollten Webseiten heute auf unterschiedlichen Geräten bei vielfältigen Bildschirmauflösungen gut aussehen und funktional sein. Wie die Webseiten auf diversen Geräten aussehen, ist den Eigentümern oft gar nicht bewusst. Kostenlose Online Tools helfen, diese Erfahrung im Browser auf Knopfdruck einfach und schnell selbst zu erleben.

Mobile Design Falle Mega Drop-Down Menüs

Mega Drop-Down Menüs sind ein fester Bestandteil in vielen Usability- und Conversion optimierten Designs – zu Recht. Doch für mobile Seiten können die beliebten Elemente zur Navigation eine Usability-Falle sein. Die Mega-Menüs sind für mobile Endgeräte nicht von Grund auf schlecht. Die Qualität der Menüs hängt aber essentiell von einer professionellen Implementierung ab. Es ist also eine mobile-taugliche Programmierung gefragt, um der Design- und Usability-Falle zu entgehen.

Drei wirklich gute WordPress-Plugins für Bildergalerien

Das Auge isst mit: Das gilt auch bei Blogs. Bilder peppen gute Textbeiträge auf und helfen, den Leser zu fesseln. Bildergalerien sind dabei wahre Wundermittel. Die in WordPress integrierte Bildergalerie ist praktisch, erweist sich für so manche Gelegenheit allerdings als nicht sehr flexibel. Bildergalerie Plug-ins für WordPress versprechen da Abhilfe. Wir stellen euch hier unsere drei Favoriten vor:

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Email-Ketten bei Contao Kontaktanfragen vermeiden

Mit etwas PHP-Programmierkunst lassen sich Email-Ketten, die Contao Anfrage-Formulare erzeugen, vermeiden. Das ist praktisch: Anfragen in der Inbox bleiben so im Blick und werden nicht einfach wegen der Bearbeitung einer Anfrage in der Kette automatisch als gelesen markiert. So lässt sich der komfortable E-Mail-Versand von Kontaktanfragen nutzen und das Risiko, Anfragen zu übersehen, minimieren.

Conversion Optimierung: Wo erwarten Onlinekäufer Shopelemente

Ein guter Online Shop unterscheidet sich durch Aufmachung, Leistung und Angebot von seinen Wettbewerbern. Die Usability verlangt jedoch bei den Positionen von bestimmten Elementen auf vertraute Plätze zu setzen. Nur so kann sich der Nutzer schnell orientieren und fühlt sich im Shop zu Hause. Studien und eigene Recherchen verraten, wo Nutzer mit hoher Wahrscheinlichkeit Trust- und Navigationselemente erwarten.

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Foto Recap – ConversionSUMMIT 2012

 

Gern teile ich mit euch die Fotos von ConversionSUMMIT 2012.

Folien von den Vorträgen sind auf der Facebookgruppe zu finden
Insgesammt war es eine sehr gelungene Veranstaltung.
Ich freue mich auf ConversionSUMMIT und CAMP 2013.

Was ist und wie funktioniert Conversion Optimierung?

Warenkorb Check-Out

Zeitgleich zu der Konferenz conversionSUMMIT und dem conversionCAMP möchte ich euch das Thema Conversion Optimierung etwas näher erklären. Die Eindrücke von conversionSUMMIT findet Ihr auf unserem Twitter-Account https://twitter.com/ecommercefwd

Die Conversion Optimierung beziehungsweise Conversion Rate Optimierung (CRO) ist ein Instrument, mit dem sich die Umsatzzahlen auch ohne einen Reichweitenausbau steigern lassen. Bereits eine Steigerung der Kaufrate von nur einem Prozent lohnt sich für Shopbetreiber schnell. Dazu werden Webseiten-Aufbau, Webseitentexte, Grafiken oder auch Bestellprozesse optimiert. Das Nutzerverhalten wird dabei ebenfalls durchleuchtet, um Ursachen für Bestellabbrüche zu ergründen oder Besucher für den Kauf zu aktivieren. Neben Kundenumfragen sind insbesondere Tests das Mittel der Wahl. Für ein optimales Ergebnis sind die unterschiedlichen Tests so zu planen und durchzuführen, dass die Ergebnisse vergleichbar sind.

Mobile Commerce ist längst ein Must-Have für Shopbetreiber

Die Internetnutzung mit mobilen Geräten steigt in Deutschland seit Jahren rasant, und bisher scheint kein Ende in Sicht. Zahlreiche Studien, wie zum Beispiel die Online Shopping Survey (OSS) 2012 der GfK, belegen den Trend zur mobilen Internetnutzung und zum mobilen Shoppen. Vor allem Smartphone und Tablet-PC sind dabei die Geräte der Wahl. Genutzt werden die mobilen Endgeräte nicht nur unterwegs, sondern durchaus auch zu Hause. Ein Trend, den eCommerce Webseiten nicht verpassen sollten. Rund ein Viertel der mobilen Produktsuchen führen zum Kauf und Warenkörbe beinhalten nicht selten Posten im Gesamtwert von mehreren hundert Euro.

Zahl der Mobile Commerce Konsumenten steigt

Laut der GfK Studie Online Shopping Survey (OSS) 2012 haben im letzten Jahr 2,9 Millionen Kunden per Handy Waren und Dienstleistungen über das Internet geordert. Im Vergleich zum Jahr 2010 hat sich diese Zahl der mobilen Shopper somit mehr als verdoppelt. Und bei insgesamt 41 Millionen Deutschen, die im Internet gekauft haben, nimmt der Mobile Commerce Anlauf auf die 10 Prozentmarke. Über das mobile Internet informieren sich sogar noch mehr. 5,1 Millionen Kunden haben vor dem Online- oder Offline-Kauf per Smartphone Informationen zu Produkten im Internet abgerufen. Nach Einschätzung der Studienherausgeber wird dieser Trend anhalten.

Rich Snippets im Überblick

Suche im WebDer Kampf um die Positionen in den Google SERPs ist nur die halbe Miete. Neben der Position sind gute Listeneinträge – auch Snippets genannt – gefragt, um den Suchmaschinennutzer zum Anklicken zu verführen. Bis vor Kurzem gab es dazu nur den Title, die URL und eine gelungene Meta-Description. Nun hat Google mit Rich Snippets nachgelegt und damit die Möglichkeit geschaffen, die eigenen Suchergebniseinträge interessanter darzustellen.

Selbst auf der ersten Position in den Suchergebnissen können Online-Shopbetreiber und Webmaster Chancen ganz leicht verschenken. Ursachen sind dann meist schlecht gewählte URLs, Title-Tags oder Meta-Descriptions. Doch das sind heute längst nicht mehr alle Möglichkeiten, um eine Website in den SERPs von der Konkurrenz abzuheben. Google hat vor einiger Zeit Rich Snippets eingeführt. Diese schaffen die Möglichkeit, die Listeneinträge informativer zu gestalten. Und da bisher gesamt betrachtet noch verhältnismäßig wenig Online Projekte Rich Snippets verwenden, ist es auch leicht damit aufzufallen und die Clicktrough-Rate zu erhöhen. Messbare Erfolge bestätigen dies: Einige Projekte konnten bereits mit Rich Snippets die Clicktrough-Rate um über 10 oder 20 Prozent steigern, ohne die Postion in den SERPs zu verbessern.