Kategorie:  Webdesign

Mit Lasttest kollabierende Webseiten vermeiden

Der Webshop steht, sieht gut aus und die Usability ist gut. Es scheint alles wunderbar – doch ist dies auch noch der Fall, wenn der Shop einen Ansturm erlebt? Diese Frage können viele Shopbetreiber nicht ehrlich oder eindeutig beantworten. Oft sogar dann, wenn sie es wollen. Die Shopinhaber wissen es schlicht nicht. Und das ist auch kein Wunder. Überlastungen zu erkennen ist schwierig, zumal ein Ansturm oft außerhalb der Geschäftzeiten erfolgt. Doch Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht: Serverüberlastungen werden vielfach mit hohen Absprungraten und Kaufabbrüchen bezahlt. Lasttests provozieren Überlastungen gezielt und ermöglichen Vorkehrungen zu treffen, damit der Kunde auch zu Stoßzeiten ohne Überlastungserscheinungen shoppen kann.

Webdesign per Browser für unterschiedliche Geräte testen

Responsive Webdesign ist nicht nur ein aktueller Modebegriff. Der Boom der mobilen Endgeräte ist längst die Realität, der sich Betreiber von Webseiten stellen müssen, wenn sie Besucher nicht verlieren und vergraulen wollen. Daher sollten Webseiten heute auf unterschiedlichen Geräten bei vielfältigen Bildschirmauflösungen gut aussehen und funktional sein. Wie die Webseiten auf diversen Geräten aussehen, ist den Eigentümern oft gar nicht bewusst. Kostenlose Online Tools helfen, diese Erfahrung im Browser auf Knopfdruck einfach und schnell selbst zu erleben.

Magento Update

Magento Package für Deutschland erschienen

Out of the Box ist Magento für deutsche Händler nicht zu gebrauchen. Je nach gewünschtem Angebot und Zielgruppe reicht der blanke Shop den Anforderungen des heimischen Markets nicht. Auch macht so manche rechtliche Vorschrift der schnellen Installation einen Strich durch die Rechnung. Meist richten Module – oder besser ganze Modulsammlungen – die Defizite und rüsten fehlende Funktionen nach. Das Community Projekt Magento DE soll dies jetzt ändern und die Installation eines Shops für den deutschen Markt mittels eines vorkonfigurierten Pakets ermöglichen.

Mobile Design Falle Mega Drop-Down Menüs

Mega Drop-Down Menüs sind ein fester Bestandteil in vielen Usability- und Conversion optimierten Designs – zu Recht. Doch für mobile Seiten können die beliebten Elemente zur Navigation eine Usability-Falle sein. Die Mega-Menüs sind für mobile Endgeräte nicht von Grund auf schlecht. Die Qualität der Menüs hängt aber essentiell von einer professionellen Implementierung ab. Es ist also eine mobile-taugliche Programmierung gefragt, um der Design- und Usability-Falle zu entgehen.

Suche im Web

Pagespeed messen – Rankingfaktor Seitenladegeschwindigkeit nutzen

Bei Onpage SEO denken viele an interne Verlinkung, Meta Descriptions, Keyworddichte und das Erstellen von speziellen Landingpages, um die Sichtbarkeit des Online Projektes in den Suchmaschinen zu erhöhen. Doch die Onpage Optimierung umfasst mehr. So ist der Pagespeed ein vielfach vernachlässigter, wichtiger Ranking-Faktor. Der Test, wie es um den Pagespeed bestellt ist, ist einfach: Google stellt hierfür ein Tool bereit. Das Beste daran ist, dass das Tool dem Webmaster auch gleich praxisnahe Tipps für Optimierungen gibt.

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Email-Ketten bei Contao Kontaktanfragen vermeiden

Mit etwas PHP-Programmierkunst lassen sich Email-Ketten, die Contao Anfrage-Formulare erzeugen, vermeiden. Das ist praktisch: Anfragen in der Inbox bleiben so im Blick und werden nicht einfach wegen der Bearbeitung einer Anfrage in der Kette automatisch als gelesen markiert. So lässt sich der komfortable E-Mail-Versand von Kontaktanfragen nutzen und das Risiko, Anfragen zu übersehen, minimieren.

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Foto Recap – ConversionSUMMIT 2012

 

Gern teile ich mit euch die Fotos von ConversionSUMMIT 2012.

Folien von den Vorträgen sind auf der Facebookgruppe zu finden
Insgesammt war es eine sehr gelungene Veranstaltung.
Ich freue mich auf ConversionSUMMIT und CAMP 2013.

Mobile Commerce ist längst ein Must-Have für Shopbetreiber

Die Internetnutzung mit mobilen Geräten steigt in Deutschland seit Jahren rasant, und bisher scheint kein Ende in Sicht. Zahlreiche Studien, wie zum Beispiel die Online Shopping Survey (OSS) 2012 der GfK, belegen den Trend zur mobilen Internetnutzung und zum mobilen Shoppen. Vor allem Smartphone und Tablet-PC sind dabei die Geräte der Wahl. Genutzt werden die mobilen Endgeräte nicht nur unterwegs, sondern durchaus auch zu Hause. Ein Trend, den eCommerce Webseiten nicht verpassen sollten. Rund ein Viertel der mobilen Produktsuchen führen zum Kauf und Warenkörbe beinhalten nicht selten Posten im Gesamtwert von mehreren hundert Euro.

Zahl der Mobile Commerce Konsumenten steigt

Laut der GfK Studie Online Shopping Survey (OSS) 2012 haben im letzten Jahr 2,9 Millionen Kunden per Handy Waren und Dienstleistungen über das Internet geordert. Im Vergleich zum Jahr 2010 hat sich diese Zahl der mobilen Shopper somit mehr als verdoppelt. Und bei insgesamt 41 Millionen Deutschen, die im Internet gekauft haben, nimmt der Mobile Commerce Anlauf auf die 10 Prozentmarke. Über das mobile Internet informieren sich sogar noch mehr. 5,1 Millionen Kunden haben vor dem Online- oder Offline-Kauf per Smartphone Informationen zu Produkten im Internet abgerufen. Nach Einschätzung der Studienherausgeber wird dieser Trend anhalten.

Rich Snippets im Überblick

Suche im WebDer Kampf um die Positionen in den Google SERPs ist nur die halbe Miete. Neben der Position sind gute Listeneinträge – auch Snippets genannt – gefragt, um den Suchmaschinennutzer zum Anklicken zu verführen. Bis vor Kurzem gab es dazu nur den Title, die URL und eine gelungene Meta-Description. Nun hat Google mit Rich Snippets nachgelegt und damit die Möglichkeit geschaffen, die eigenen Suchergebniseinträge interessanter darzustellen.

Selbst auf der ersten Position in den Suchergebnissen können Online-Shopbetreiber und Webmaster Chancen ganz leicht verschenken. Ursachen sind dann meist schlecht gewählte URLs, Title-Tags oder Meta-Descriptions. Doch das sind heute längst nicht mehr alle Möglichkeiten, um eine Website in den SERPs von der Konkurrenz abzuheben. Google hat vor einiger Zeit Rich Snippets eingeführt. Diese schaffen die Möglichkeit, die Listeneinträge informativer zu gestalten. Und da bisher gesamt betrachtet noch verhältnismäßig wenig Online Projekte Rich Snippets verwenden, ist es auch leicht damit aufzufallen und die Clicktrough-Rate zu erhöhen. Messbare Erfolge bestätigen dies: Einige Projekte konnten bereits mit Rich Snippets die Clicktrough-Rate um über 10 oder 20 Prozent steigern, ohne die Postion in den SERPs zu verbessern.