Category Archives: Conversion Optimierung

Conversion Optimierung durch Gütesiegel und Co

Viele Verbraucher machen die Entscheidung für oder gegen den Kauf in einem Online Shop davon abhängig, ob der Shop seriös und vertrauenswürdig wirkt. Vertrauen ist für Onlineshopper sehr wichtig. Da müssen vor allem kleine Händler punkten, die große Konkurrenz ist schließlich nur einen Klick entfernt und profitiert mit einem bekannten Brand bei den Kunden in Sachen Vertrauen. Aber: Auf gut Glück muss kein Webshop hoffen. Die Internetkäufer vertrauen auf bekannte Gütesiegel und auf Stimmen aus Bewertungsportalen. Da hierbei oft auch noch Links von Webseiten der Gütesiegelanbieter oder Bewertungsportalen möglich sind, lassen sich hier sogar SEO und Conversion Optimierung verbinden.

Online Reputation als Umsatzbooster

Kunden kaufen, wenn ein Produkt besonders billig ist, oder wenn ihnen das Produkt und der Hersteller gefallen. Das Produkt- und Markenimage ist längst nicht mehr ein Nice-to-Have Kriterium, sondern entscheidend für die Zahl der Verkäufe – und das nahezu in jedem Preissegment. Egal ob Online- oder Offline Anbieter, die Kunden nutzen heute das Internet, um nach Produkten und Anbietern im Web zu recherchieren. Wer hier nicht gut wegkommt oder unseriös erscheint, verliert schnell Kunden und Umsatz.

Konversionsrate bei hochpreisigen Produkten durch Zahlverfahren optimieren

Bezahlverfahren für Online ShopsBei teuren Produkten achten Käufer ganz allgemein mehr auf Sicherheit und Qualität. Beim Online Shopping ist die Bezahlvariante besonders gefragt. Die Angst davor zu zahlen, aber keine Ware zu erhalten, ist bei den Kunden scheinbar groß. Ein Erfahrungswert, den viele Shopbetreiber haben dürften und der durch die Studie „Vertrauensbildende Maßnahmen im E-Commerce auf dem Prüfstand“ untermauert wird. Der abgesicherte Rechnungskauf bietet Händlern die Möglichkeit, den Kunden entgegen zu kommen, ohne dabei die eigene Sicherheit beim Zahlungseingang aufgeben zu müssen.

Foto Recap – ConversionSUMMIT 2012

 

Gern teile ich mit euch die Fotos von ConversionSUMMIT 2012.

Folien von den Vorträgen sind auf der Facebookgruppe zu finden
Insgesammt war es eine sehr gelungene Veranstaltung.
Ich freue mich auf ConversionSUMMIT und CAMP 2013.

Mit Transaktionsmails Umsatz steigern

Shopbetreiber verschicken unzählige Mails an die eigenen Kunden. Neben Newslettern sind dies Bestellbestätigungen, Versandinformationen oder auch Passwort-Erinnerungen. Meist sind diese organisatorischen Mails für Online-Shopbetreiber eher Overhead auf der Jagd nach neuen Umsätzen, oft aber auch eine vertane Chance auf weitere Verkäufe. Diese Transaktionsmails erzeugen nämlich – richtig eingesetzt – hohe Responseqouten und können helfen, den Umsatz zu steigern. Auf der Kostenseite sind diese für das Marketing oft noch unscheinbaren Mails zudem richtig günstig. Dank entsprechender Shop-Anpassungen bedürfen die Mails wenig administrativen Aufwands.

Online-Shops treten vielfach mit Besuchern und bereits gewonnen Kunden in Kontakt, ohne dabei wirklich verkaufsfördernd zu kommunizieren. Gemeint sind damit so genannte Transaktionsmails, die zum Beispiel bei Anmeldungen, Stammdatenänderungen oder Bestellungen verschickt werden.

Weitere Beispiele für Transaktionsmails:

  • Registrierung
  • Passworterinnerungen
  • Statusberichte (Liefer-, Versandstatus)
  • Bestellbestätigungen
  • digitale Rechnungen

Was ist und wie funktioniert Conversion Optimierung?

Warenkorb Check-Out

Zeitgleich zu der Konferenz conversionSUMMIT und dem conversionCAMP möchte ich euch das Thema Conversion Optimierung etwas näher erklären. Die Eindrücke von conversionSUMMIT findet Ihr auf unserem Twitter-Account https://twitter.com/ecommercefwd

Die Conversion Optimierung beziehungsweise Conversion Rate Optimierung (CRO) ist ein Instrument, mit dem sich die Umsatzzahlen auch ohne einen Reichweitenausbau steigern lassen. Bereits eine Steigerung der Kaufrate von nur einem Prozent lohnt sich für Shopbetreiber schnell. Dazu werden Webseiten-Aufbau, Webseitentexte, Grafiken oder auch Bestellprozesse optimiert. Das Nutzerverhalten wird dabei ebenfalls durchleuchtet, um Ursachen für Bestellabbrüche zu ergründen oder Besucher für den Kauf zu aktivieren. Neben Kundenumfragen sind insbesondere Tests das Mittel der Wahl. Für ein optimales Ergebnis sind die unterschiedlichen Tests so zu planen und durchzuführen, dass die Ergebnisse vergleichbar sind.

Rich Snippets im Überblick

Suche im WebDer Kampf um die Positionen in den Google SERPs ist nur die halbe Miete. Neben der Position sind gute Listeneinträge – auch Snippets genannt – gefragt, um den Suchmaschinennutzer zum Anklicken zu verführen. Bis vor Kurzem gab es dazu nur den Title, die URL und eine gelungene Meta-Description. Nun hat Google mit Rich Snippets nachgelegt und damit die Möglichkeit geschaffen, die eigenen Suchergebniseinträge interessanter darzustellen.

Selbst auf der ersten Position in den Suchergebnissen können Online-Shopbetreiber und Webmaster Chancen ganz leicht verschenken. Ursachen sind dann meist schlecht gewählte URLs, Title-Tags oder Meta-Descriptions. Doch das sind heute längst nicht mehr alle Möglichkeiten, um eine Website in den SERPs von der Konkurrenz abzuheben. Google hat vor einiger Zeit Rich Snippets eingeführt. Diese schaffen die Möglichkeit, die Listeneinträge informativer zu gestalten. Und da bisher gesamt betrachtet noch verhältnismäßig wenig Online Projekte Rich Snippets verwenden, ist es auch leicht damit aufzufallen und die Clicktrough-Rate zu erhöhen. Messbare Erfolge bestätigen dies: Einige Projekte konnten bereits mit Rich Snippets die Clicktrough-Rate um über 10 oder 20 Prozent steigern, ohne die Postion in den SERPs zu verbessern.

Günstige Preise oder kostenloser Versand in Onlineshops – Was kommt besser an?

Die mit einem Versand verbundenen Kosten lassen die Rechnungssumme in die Höhe steigen, was das zur Verfügung stehende Budget von Kunden strapaziert. Aus diesem Grund ist nicht überraschend, dass Statistiken immer deutlicher darauf hinweisen, dass sich Kunden einen kostenlosen Versand wünschen. So wirkt ein deutlich sichtbarer Preisnachlass nicht so attraktiv und kauffördernd wie der Verzicht von Onlineshop-Besitzern auf die Versandkosten. Die Höhe der Preisreduzierungen hat kaum eine Auswirkung auf Kunden. Es steht jedem Verkäufer frei, die Höhe einer Reduzierung des Preises festzulegen. Das Rabattgesetzt ermöglicht ein Anpreisen von Schnäppchen wie auch das Feilschen mit Kunden. Es muss jedoch bedacht werden, dass bei einer Senkung von Kaufpreisen eine Differenz zwischen dem Einkaufspreis und der erzielten Kaufsumme entsteht. Fällt diese Differenz zu groß aus, wirtschaftet man ins Minus.