Category Archives: Online Marketing

Suche im Web

Pagespeed messen – Rankingfaktor Seitenladegeschwindigkeit nutzen

Bei Onpage SEO denken viele an interne Verlinkung, Meta Descriptions, Keyworddichte und das Erstellen von speziellen Landingpages, um die Sichtbarkeit des Online Projektes in den Suchmaschinen zu erhöhen. Doch die Onpage Optimierung umfasst mehr. So ist der Pagespeed ein vielfach vernachlässigter, wichtiger Ranking-Faktor. Der Test, wie es um den Pagespeed bestellt ist, ist einfach: Google stellt hierfür ein Tool bereit. Das Beste daran ist, dass das Tool dem Webmaster auch gleich praxisnahe Tipps für Optimierungen gibt.

Mit dem Conversion Header Absprung- und Abbruchrate optimieren

Der erste Eindruck zählt. Das gilt auch für Online-Shops und deshalb ist gerade der Header ein zentrales Element in der Conversion Optimierung, steht dieser doch auf der Startseite und auf Unterseiten schon beim Laden im Fokus. Das scheinen nur wenige Shopbetreiber beim Design zu beachten. Viele Anbieter verfrachten Trust-Elemente in den Footer, den sich so mancher Webseitenbesucher schon gar nicht mehr anschaut. Aber auch andere Elemente gehören in einen Header, der den Verkauf fördern soll – also die Conversion steigert und die Absprungrate senkt.

Online-Reputation: So verbessern Sie Ihren Ruf im Internet

Sobald Sie online sind, entsteht Ihr digitales Ich. Eine einwandfreie Reputation im wahren Leben bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch das Online-Image einwandfrei ist. Dabei führen etwa 86 Prozent der Personalberater Online-Recherchen über ihre Bewerber durch. Daher empfiehlt es sich, für ein gutes Image im Internet Sorge zu tragen. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie Ihre Online-Reputation verbessern können. Dieser Gastartikel wurde vom Wissen 2.0 Blog www.wissen-zweinull.com zur Verfügung gestellt.

Suche im Web

Die richtigen Keywörter finden

Die Conversion und auch der Erfolg bzw. Aufwand in der Suchmaschinenoptimierung hängen maßgeblich von der Wahl der Keywörter bzw. Phrasen ab. Diese passend für eine gelungene Landing Page zu finden, ist oft nicht leicht. Damit die Absprungrate und Leads oder Sales stimmen, müssen zudem Inhalt und Schlüsselwort aufeinander angepasst sein. Es eignet sich auch nicht jedes Keyword mit einem hohen Suchvolumen für alle möglichen Projekte. Doch wer ein paar Punkte beachtet, findet passende Wörter und Phrasen für die Onpage Optimierung.

Studie: Social Commerce lohnt

Für rund 30 Prozent der Online Shops lohnt Social Commerce. Zu diesem Ergebnis kommt der Social Media Report 2013. Als Social Media Kanal wurde Facebook identifiziert. Als dominierende integrierte Shopfunktionen weist die Studie Shares, Likes, Produktbewertungen und Kaufempfehlungen aus. Interessierte können eine kostenlose Zusammenfassung auf dem Server der Voycer AG anfordern oder dort die komplette und kostenpflichtige Studie bestellen.

Onpage Seo

Warum die interne Verlinkung so wichtig ist

Die interne Verlinkung ist oft das Stiefkind von Webprojekten und Online Shops. Doch diese schlechte Behandlung der Links ist nicht ratsam. Die interne Verlinkung ist für die Suchmaschinenoptimierung und die Conversion Optimierung von essenzieller Bedeutung. Besucher finden durch eine gute Verlinkung zu den gewünschten Inhalten. Suchmaschinen – insbesondere Google – beurteilen durch die interne Verlinkung auch die Relevanz von Unterseiten. Fallstricke der internen Verlinkung sind tote Verweise, die durch Umstrukturieren und Löschen von Unterseiten entstehen können. Neben Strategien zur Verlinkung sind daher auch Konzepte zum Aufspüren und Managen von toten Links gefragt.

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Google vs. SEO-Tools: Harte Zeiten für Anbieter

Das gerade begonnene Jahr wartet für die Anbieter von SEO-Tools wohl mit harter Arbeit auf. Nicht wenige Anbieter beziehen nämlich Keyword- und SERP-Daten für die Tools direkt von Google, meist gleich mehrere Tausend Abfragen pro Tag. Das verursacht Traffic und Kosten – auch bei Google. Werbeeinnahmen – das Geschäft des Suchmaschinenanbieters – generieren die automatisierten Anfragen der Suchmaschinenoptimierer-Tools aber nicht. Verwarnungen des Suchmaschinendienstes waren zum Jahresende 2012 die Folge. Mit SEOMoz hat die Zugangssperre ein prominentes Beispiel getroffen. Andere Anbieter wie Raven haben angekündigt, die Datenabfrage bei Google einzustellen.

Contentstrategie für SEO

WDF*IDF in der Praxis

Wenn es um die technische Onpage Optimierung geht, ist kaum ein Thema zur Zeit so heiß wie WDF*IDF. Das Konzept und die Mathematik hinter dem kryptischen Term sollten dank moderner Taschenrechner und Tabellenkalkulation trotz Logarithmus nicht mehr zu kompliziert erscheinen. Zumindest auf den zweiten oder dritten Blick nicht mehr. Vielmehr steht die Frage im Raum: „Woher kommen die Zahlen, die für die Berechnung des Faktors IDF nötig sind?“

WDF*IDF – Keyworddichte 2.0?

Onpage Seo

Onpage Seo

WDF*IDF ist aktuell einer der Hypes in der Suchmaschinenoptimierung. Hinter dem kryptischen Term verbirgt sich eine Formel, die als Konkurrent der Keyworddichte bzw. als deren Nachfolger angesehen. Die „Keyworddichte 2.0“ geht dabei neue Wege und setzt den Inhalt eines Dokuments mit einem Korpus an anderen Dokumenten in Relation. Doch ist die Hype-Funktion in der Lage, die klassische Keyworddensity abzulösen? Und wie funktioniert WDF*IDF überhaupt?

In den letzten Jahren hat sich das Schlagwort Keyworddichte in das Gedächtnis der Online Branche eingebrandt. Doch diese hat Schwächen. Sie steigt linear mit dem Vorkommen von Keywörtern in einem Text an und meist bleiben Synonyme unberücksichtigt. Die Suchmaschinen und die natürliche Sprache setzen aber eine Grenze, wie oft ein Keyword verwendet werden kann, damit ein Text noch sinnvoll und gut lesbar ist. Kurz: Wird das Maß überrissen, drohen schnell eine schlechte Lesbarkeit des Textes und Rankingverluste oder Abstrafungen. Zudem werden Dokumente mit dem klassischen Verfahren nur isoliert betrachtet und nicht in Relation zu Ihrer Umwelt gesetzt.

Conversion Optimierung: Wo erwarten Onlinekäufer Shopelemente

Ein guter Online Shop unterscheidet sich durch Aufmachung, Leistung und Angebot von seinen Wettbewerbern. Die Usability verlangt jedoch bei den Positionen von bestimmten Elementen auf vertraute Plätze zu setzen. Nur so kann sich der Nutzer schnell orientieren und fühlt sich im Shop zu Hause. Studien und eigene Recherchen verraten, wo Nutzer mit hoher Wahrscheinlichkeit Trust- und Navigationselemente erwarten.